Spotify erlebt derzeit einen massiven Ausfall, der das Musikstreaming in Großbritannien, den USA und Teilen Europas nahezu unmöglich macht. Tausende Nutzer weltweit, darunter auch in diesen Ländern, haben über den Downdetector von den Problemen berichtet. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion.
Laut Nutzern begann der Ausfall gegen 14:25 Uhr (GMT+1). Derzeit berichten mehr als 13.000 Menschen in den USA und fast 9.000 in Großbritannien von Problemen mit der App. Die meisten können sich nicht bei Spotify anmelden, und diejenigen, die es können, haben mit ständigen Störungen zu kämpfen. Nutzer klagen auch, dass die Musik zwar startet, aber nach einigen Sekunden abbricht.
Ursache des Ausfalls: Was ist mit Spotify passiert?
Spotify hat das Problem offiziell anerkannt und über seinen X-Account (Twitter) mitgeteilt, dass das Team an der Behebung der Störung arbeitet. Einige Nutzer äußern ihren Unmut und sagen, dass sie für diesen Service zu viel bezahlen, damit er so häufig ausfällt. „Ich bezahle zu viel, damit das nicht funktioniert!“ – schreiben die Nutzer. Andere klagen, dass der Ausfall ihre Workouts gestört hat und sie sogar ihre „Jam-Sessions“ nicht fortsetzen können.
Es ist noch unklar, ob das Problem mit größeren Ausfällen wie denen von Cloudflare oder Amazon Web Services zusammenhängt, aber der Ausfall dauert schon mehrere Stunden, und die Zahl der Beschwerden auf Downdetector wächst weiter.

Ist das Problem behoben oder nicht?
Laut Angaben von Spotify um 10:34 Uhr (ET) wurde der Ausfall behoben, und Nutzer, die sich zuvor nicht bei der App anmelden konnten, sollten jetzt wieder Zugriff haben. Allerdings zeigen Berichte von Nutzern auf Downdetector, dass weiterhin Probleme in einigen Ländern auftreten. So berichten 33.000 Nutzer in den USA und 10.000 in Großbritannien immer noch von Problemen mit dem Zugang.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung teilte Spotify über Twitter mit, dass sie sich des Problems bewusst sind und daran arbeiten, es zu beheben. Wie es oft bei großen Ausfällen der Fall ist, scheinen die Nutzer auf eine Lösung zu warten, die der Service nicht so schnell liefern kann.
Erinnern wir daran, früher haben wir berichtet: Starke Überschwemmungen in Marokko: 37 Tote, Dutzende Verletzte (video).
