Ein früher Spaziergang im Berliner Stadtteil Schöneberg endete am Sonntagmorgen in einer grausigen Entdeckung. Ein Passant fand in einem Park an der Gothaer Straße einen leblosen Mann – offenbar wurde das Opfer mit bloßen Fäusten erschlagen. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige fest. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion unter Bezugnahme. Die Bilder wurden von der Website verwendet bild.de.
Gegen 6 Uhr bemerkte der Zeuge im Gebüsch der Grünanlage eine reglose Person und alarmierte sofort Polizei und Feuerwehr. Ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Die Identität des Opfers ist bislang ungeklärt, ebenso der genaue Tathergang.
Zwei Männer festgenommen – blutverschmierte Hände
Im Laufe der ersten Ermittlungen gerieten zwei Männer ins Visier der Beamten. Beide wurden festgenommen, ihre Fäuste waren blutverschmiert. Die Polizei vermutet, dass sie ihr Opfer mit massiver Gewalt attackiert und erschlagen haben könnten. Zu den Vorwürfen schweigen die Verdächtigen bisher.
Nach Informationen aus Ermittlerkreisen sollen sowohl das Opfer als auch die Festgenommenen dem Obdachlosenmilieu angehören. Da die Verdächtigen keine Ausweise bei sich hatten, ist ihre Identität ebenfalls noch nicht eindeutig geklärt.

Mordkommission sucht im Park nach Spuren
Die 7. Mordkommission übernahm noch am Vormittag die Ermittlungen. Gemeinsam mit Spezialisten der Kriminaltechnik durchsuchten die Beamten die Parkanlage nach Spuren, die Aufschluss über das Tatgeschehen geben könnten. Ob es Zeugen oder Anwohnerhinweise gibt, ist derzeit unklar.
Erinnern wir daran, dass wir auch darüber geschrieben haben München: Zwei Tote nach Horror-Crash – Porsche überschlägt sich nach Zusammenstoß.
