US-Präsident Donald Trump kündigte nach den Schüssen im Zentrum von Washington strenge Maßnahmen in der Migrationspolitik an. Der Vorfall ereignete sich unweit des Weißen Hauses, und laut Polizei verletzte der Angreifer zwei Nationalgardisten schwer. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann sofort fest, dabei erlitt er selbst eine Schussverletzung. Später identifizierten Ermittler ihn als Rahmanullah Lakanwal, der 2021 aus Afghanistan in die USA eingereist war. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion.
Trump verurteilte den Angriff scharf und nannte ihn „einen Akt des Bösen und des Hasses“. Er erklärte, dass das Verbrechen durch Fehler der Vorgängerregierung möglich geworden sei. Nach Angaben des Präsidenten griff Lakanwal die Soldaten aus dem Hinterhalt an. „Ich werde die härteste Strafe für den Täter durchsetzen“, sagte Trump. Außerdem forderte er eine erneute Überprüfung aller Afghanen, die nach dem Truppenabzug eingereist waren.
Migrationspolitik unter neuer Prüfung
Trump erklärte, die frühere Regierung habe „20 Millionen unbekannte Ausländer“ ins Land gelassen. Seiner Meinung nach habe das ein enormes Risiko geschaffen. „Kein Staat kann ein solches Risiko ertragen“, sagte er. Anschließend betonte er, dass die USA jeden Ausländer ausweisen müssten, der dem Land keinen Nutzen bringt. Trump erklärte, dass nationale Sicherheit wichtiger sei als politische Debatten.
Die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, nannte weitere Details. Sie sagte, Lakanwal sei 2021 über das Programm „Allies Welcome“ eingereist. Dabei habe er keine gründliche Sicherheitsprüfung durchlaufen, was laut Noem ein systemisches Problem offenlege. Zudem erhielt Lakanwal im April 2025 Asyl, was neue Fragen zur Migrationspraxis ausgelöst habe.

Reaktion der Behörden
Nach dem Angriff stoppte der US-Einwanderungsdienst die Bearbeitung aller Anträge von afghanischen Staatsbürgern. Die Behörde erklärte, dass neue Sicherheitsprotokolle geprüft werden müssten. Dadurch bleiben alle Anträge bis zum Abschluss der Überprüfung ausgesetzt.
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