Am 19. und 20. März wird die Erde von einem starken geomagnetischen Sturm erfasst, der bereits als der intensivste seit zwei Monaten bezeichnet wird. Prognosen zufolge fällt der Höhepunkt der geomagnetischen Störungen genau auf diese Tage, während die Aktivität insgesamt bis zum 24. März anhalten kann. Ursache sind mehrere Plasmaauswürfe auf der Sonne sowie der Einfluss von koronalen Löchern. Solche komplexen Ereignisse lassen sich nur schwer exakt vorhersagen, weshalb die Intensität schwanken kann. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion unter Bezugnahme auf Laut NOAA Space Weather Prediction Center wird für den Zeitraum vom 19. bis 21. März.
Deshalb raten Experten, die Belastung im Voraus zu reduzieren und das eigene Befinden aufmerksam zu beobachten.
„Die stärksten Ereignisse werden zwischen dem 19. und 21. März erwartet, wenn zwei der größten Plasmaauswürfe die Erde erreichen.“
Wann der Höhepunkt eintritt und wie lange der Sturm dauert
Die geomagnetischen Störungen beginnen bereits am Abend des 19. März und verstärken sich in der Nacht. Die kritischste Phase fällt auf den Zeitraum vom 19. bis 21. März. Danach schwächt sich der Sturm allmählich ab, kann aber bis zum 24. März nachwirken. Besonders wichtig: Die stärksten Ausschläge treten oft am Abend und in der Nacht auf. Genau dann berichten viele Menschen über Schlafprobleme und ein schlechteres Wohlbefinden.
Ein Anstieg der Geschwindigkeit des Sonnenwinds ist meist das erste Signal dafür, dass der Sturm beginnt.
Wie sich ein geomagnetischer Sturm auf die Gesundheit auswirkt
Während eines geomagnetischen Sturms steht der Körper unter zusätzlicher Belastung. Besonders deutlich spüren das Menschen mit chronischen Erkrankungen. Aber auch gesunde Personen können Veränderungen wahrnehmen. Am häufigsten reagieren das Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System.
Typische Symptome:
- Kopfschmerzen
- Blutdruckschwankungen
- Müdigkeit und Schwäche
- Schlafstörungen
- Reizbarkeit
„Während starker geomagnetischer Stürme leiden vor allem Menschen mit Blutdruckproblemen.“
Wie sich die Stärke des Sturms über die Tage verändert
| Zeitraum | Intensität | Was zu erwarten ist |
|---|---|---|
| 19.–21. März | hoch | Höhepunkt des Sturms, starke Symptome, hohe Belastung |
| 22.–24. März | mäßig | allmähliche Abschwächung, anhaltende Effekte |
Diese Dynamik entsteht, weil zunächst die Plasmaauswürfe eintreffen und anschließend der Einfluss der koronalen Löcher bestehen bleibt. Deshalb können sich Beschwerden auch nach dem eigentlichen Höhepunkt noch bemerkbar machen. In manchen Fällen treten Symptome sogar mit ein bis zwei Tagen Verzögerung auf.
„Der genaue Verlauf eines so komplexen Ereignisses ist schwer vorherzusagen.“

Was man tun kann, um den Sturm besser zu überstehen
Den Einfluss eines geomagnetischen Sturms kann man nicht vollständig vermeiden, aber man kann ihn abmildern. Ärzte empfehlen, sich auf die Tage mit der höchsten Aktivität vorzubereiten. Besonders wichtig sind ausreichend Ruhe und ein stabiler Tagesrhythmus. Selbst einfache Maßnahmen können einen spürbaren Unterschied machen.
Empfehlungen:
- mehr Ruhe und Schlaf
- ausreichend Wasser trinken
- Alkohol vermeiden
- körperliche Belastung reduzieren
- den Blutdruck kontrollieren
Oft sind es gerade die einfachen Dinge, die am besten helfen – manchmal reicht es, dem Körper eine Pause zu gönnen.
Erinnern wir daran, früher haben wir berichtet: Mutterschaftsgeld in Deutschland 2026.
