Gute Nachrichten für alle Fans von Franz Eberhofer: Der zehnte Kinofilm der beliebten Krimi-Reihe „Steckerlfischfiasko“ ist endlich fertig gedreht und bereit für den Kinostart am 13. August 2026. Nach langer Wartezeit dürfen sich die Zuschauer wieder auf einen neuen Fall des Dorfpolizisten aus Niederkaltenkirchen freuen. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion.
Es ist bereits mehr als zwei Jahre her, dass Sebastian Bezzel als Eberhofer in „Rehragout-Rendezvous“ zuletzt in den Kinos zu sehen war. Aber keine Sorge, die lange Durststrecke hat ein Ende: „Steckerlfischfiasko“ wird am 23. August 2026 in den deutschen Kinos starten. Doch bis dahin gibt es bereits erfreuliche Neuigkeiten – die Dreharbeiten zum Film sind nun abgeschlossen!

Der Film basiert auf dem zwölften Buch der Eberhofer-Reihe von Rita Falk und ist der zehnte Teil der beliebten Krimi-Serie. Wie gewohnt geht es auch in diesem Teil um einen mysteriösen Mord, den der Dorfpolizist aufklären muss.
Das ist „Steckerlfischfiasko“
Der „Steckerlfischkönig“ der Stadt wird tot auf dem Golfplatz von Niederkaltenkirchen aufgefunden, und Franz Eberhofer hat alle Hände voll zu tun, den Fall zu lösen. Der gemütliche Dorfpolizist hat kaum Zeit, sich um den Umzug in sein neues Heim oder den Bürgermeisterwahlkampf seiner Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) zu kümmern. Gemeinsam mit seinem treuen Partner Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) muss er seine Ermittlungsfähigkeiten unter Beweis stellen, um den kniffligen Fall zu knacken.

Wie bei allen Vorgängerfilmen übernimmt auch bei „Steckerlfischfiasko“ Ed Herzog die Regie. In einer Pressemitteilung sagte er: „Das Filmteam rund um die Eberhofer-Welt ist mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden. Rita Falk hat uns mit ihren einzigartigen Vorlagen wunderbare Figuren und Geschichten geschenkt, aus denen wir nun schon zum zehnten Mal schöpfen dürfen. Mit großem Dank an mein engagiertes Team und den großartigen Cast blicke ich stolz auf diese gemeinsame Erfolgsgeschichte.“
Erinnern wir daran, dass wir auch darüber geschrieben haben Warum „Bergretter“ seit 2009 nicht an Popularität verlieren?
