Das Wetter in Deutschland ändert sich Mitte Februar deutlich. Die offizielle Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnt vor Schneefällen, Glätte und auffrischendem Wind in den Bergregionen. Bereits ab dem 13. Februar geraten Teile des Landes unter den Einfluss winterlicher Fronten, zu Wochenbeginn dürfte die Wetterlage noch unbeständiger werden. Die Meteorologen betonen: Nicht nur der Niederschlag selbst, sondern auch Temperaturen um den Gefrierpunkt erhöhen das Risiko auf Straßen und Wegen. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion.
Nach Angaben des DWD sind am Freitag, dem 13. Februar 2026, im Norden und Osten Schneefälle möglich, örtlich mit einigen Zentimetern Neuschnee. In der Nacht und am frühen Morgen ist leichter Frost wahrscheinlich. Dadurch steigt die Gefahr von Glätte auf Fahrbahnen und Gehwegen. Besonders im Berufsverkehr sollten Autofahrer aufmerksam sein.
„Im Norden und Osten sind Schneefälle und glatte Straßen möglich“, heißt es in der offiziellen Warnlage des DWD.
Prognose: Wo sich das Wetter in Deutschland deutlich verschlechtert
Am Samstag und Sonntag verlagert sich das Niederschlagsgebiet nach aktuellen Daten auch auf südliche und zentrale Regionen. In den Mittelgebirgen ist mit anhaltenderem Schneefall zu rechnen. In den Alpen und im Alpenvorland werden die intensivsten Niederschläge erwartet.
Die Wetterexperten weisen zudem darauf hin, dass bei Temperaturen um 0 Grad gefährliche Situationen entstehen können:
- nasser Schnee mit anschließendem Überfrieren
- gefrierender Regen
- eingeschränkte Sicht
- glatte Straßen und Brücken
„In den Bergen Süddeutschlands sind kräftige Windböen nicht ausgeschlossen“, warnen die Fachleute des DWD.
Wetter in Deutschland 16.–19. Februar: Mehr Niederschlag und Wind
Zu Beginn der Woche, am 16. und 17. Februar, wird von Westen her eine neue Niederschlagswelle erwartet. Laut Prognose des DWD kann es in den Mittelgebirgen zu intensiveren Schneefällen kommen. Gleichzeitig können die Niederschläge im Westen und Süden in tieferen Lagen in Regen übergehen. Diese wechselhafte Entwicklung erhöht die Gefahr von überfrierender Nässe.
In den Alpen rechnen die Meteorologen mit zunehmendem Wind. Auf den Gipfeln sind stürmische Böen möglich. Das kann die Lage auf Passstraßen und in touristischen Regionen zusätzlich erschweren.
„In den folgenden Tagen ist mit einer unbeständigen Wetterlage mit Niederschlägen und teils kräftigem Wind zu rechnen“, heißt es in der Wochenprognose des DWD.
Kurzüberblick nach Regionen
| Zeitraum | Erwartete Wetterlage |
|---|---|
| 13.–14. Februar | Schnee im Norden und Osten, erhöhte Glättegefahr |
| 15.–16. Februar | Zunehmende Niederschläge, Schnee in höheren Lagen |
| 16.–17. Februar | Neue Niederschlagszone von Westen |
| 18.–19. Februar | Wechselhaftes Wetter, örtlich windig |
Nach Einschätzung der Meteorologen bleibt das Wetter in Deutschland mindestens bis zum Ende der Woche unbeständig. Die Temperaturen bewegen sich häufig um den Gefrierpunkt, was schnelle Wechsel zwischen Regen und Schnee begünstigt. Bürgerinnen und Bürger sollten daher die offiziellen Warnmeldungen regelmäßig prüfen und ihre Reisepläne entsprechend anpassen.
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