Die Hollywood-Schauspielerin Emma Stone führt ein neues Ranking der schönsten Frauen an, das auf einem mathematischen Ansatz zur Bewertung des Erscheinungsbilds basiert. Die Studie, über die die Daily Mail berichtet, stützt sich auf das Prinzip des Goldenen Schnitts – eine Methode, mit der sich die Harmonie von Gesichtsproportionen besonders genau bestimmen lässt. Dieser Ansatz ermöglicht es, das subjektive Konzept von Schönheit über messbare Parameter greifbarer zu machen. Fachleute betonen, dass Stones Ergebnisse den Idealwerten am nächsten kommen und sie deshalb den ersten Platz belegt. Das Material wurde von der vollveggie.de-Redaktion.
Der Leiter des Zentrums für fortgeschrittene kosmetische und plastische Gesichtschirurgie in London, Julian De Silva, erklärte, dass die Schauspielerin in sämtlichen relevanten Kategorien deutliche Spitzenwerte erreicht habe. „Sie wurde zur klaren Siegerin, nachdem wir sämtliche Elemente ihres Gesichts im Hinblick auf physische Perfektion bewertet haben“, sagte er. Moderne computergestützte Methoden könnten nahezu entschlüsseln, welche Merkmale einen Menschen attraktiv wirken lassen, und diese direkt mit der Formel idealer Proportionen vergleichen. So lasse sich sichtbar machen, was Künstler und Wissenschaftler seit Jahrhunderten diskutieren.

Zahl „Phi“
Das Konzept des Goldenen Schnitts basiert auf der Zahl 1,618 – dem sogenannten „Phi“. Je näher die Gesichtszüge eines Menschen diesem mathematischen Wert kommen, desto harmonischer wird das Erscheinungsbild wahrgenommen. Dieses Prinzip findet sich in Architektur, Malerei und Skulptur; Leonardo da Vinci nutzte es für seinen „Vitruvianischen Menschen“, der bis heute als Modell perfekter Körperproportionen gilt. Laut Forschern liefert die Formel auch bei der Analyse von Gesichtern erstaunlich präzise Ergebnisse, die häufig mit dem allgemeinen Schönheitsempfinden übereinstimmen.
Bei Emma Stone zeigte die Analyse nahezu ideale Werte: Ihre Kinnlinie erreicht 97 Prozent Übereinstimmung mit dem Goldenen Schnitt, und auch ihre Lippen erzielten mit 95,6 Prozent einen besonders hohen Wert. Die Kombination harmonischer Proportionen in allen Kategorien brachte ihr schließlich den Spitzenplatz ein. Die Experten betonen, dass ihre Ergebnisse in sämtlichen Parametern konstant hoch seien – etwas, das selbst unter Prominenten selten vorkommt.

Obwohl Stone den ersten Platz belegt, weisen die Wissenschaftler darauf hin, dass auch die übrigen Teilnehmerinnen sehr hohe Werte erzielten. Alle zehn Prominenten lagen nahe an den idealen 100 Prozent. Unter ihnen befinden sich Zendaya, Beyoncé und Margot Robbie, deren Gesichtsproportionen ebenfalls hervorragend bewertet wurden. Die Forscher betonen jedoch: Solche Analysen beanspruchen keine absolute Wahrheit, sie zeigen lediglich, welche Merkmale mathematisch und visuell als besonders harmonisch gelten.
Erinnern wir daran, dass wir auch darüber geschrieben haben, dass Horoskop für den 14. November 2025.
